BezeichnungInhaltBezeichnungInhalt
Name:2019/B/3111  
Art:Beschlussvorlage  
Datum:16.10.2019  
Betreff:Antrag "ZIN19" zur Aufstellung von Hinweistafeln im Poldergebiet
DokumenttypBezeichnungAktionen
Dokument anzeigen: Beschlussvorlage Dateigrösse: 232 KB Beschlussvorlage 232 KB
Dokument anzeigen: Antrag ZIN 19 Poldergebiet Dateigrösse: 893 KB Antrag ZIN 19 Poldergebiet 893 KB

Grundsätzlich wird das Ansinnen der Initiative „ZIN19“ begrüßt. „ZIN19“ sollte in Zusammenarbeit mit den örtlichen Heimatvereinen, Vorschläge für die textliche und inhaltliche Gestaltung der Hinweistafeln bei der Gemeindeverwaltung einreichen.

 

Die Hinweisschilder sollen im bestehenden Design an den oben vorgeschlagenen Standorten aufgestellt werden. Die Tafeln stellt die Gemeindeverwaltung zur Verfügung. Die Aufstellung übernimmt der Bauhof. Die Kosten werden aus Mitteln der Wadersloh Marketing bezahlt.


Die Initiative „ZIN19“ beantragt die Erstellung von Hinweistafeln für das Poldergebiet. Es ist beabsichtigt, die Einmaligkeit des Poldergebietes, die geschichtlichen Hintergründe und den Prozess der Entstehung mittels dieser Hinweistafeln öffentlich bekannter zu machen. Als mögliche Aufstellorte für die Hinweistafeln werden von „ZIN19“ die Brücke in der Nähe der „Alten Schule“ und die überdachte Holzsitzbank für Wanderer und Radfahrer am Herzebrockweg vorgeschlagen.

 

Aus Sicht der Verwaltung sind beide Standorte grundsätzlich geeignet, sofern die Grundstückseigentümer dem Vorhaben zustimmen und die entsprechende Genehmigung erteilen.

 

Für Hinweistafeln schlägt die Verwaltung vor, die bewährten Schilder im Design der Gemeinde Wadersloh zu nutzen, mit denen schon jetzt alle Kunstwerke im öffentlichen Raum in der Gemeinde erläutert werden. Darüber hinaus sollten für die inhaltliche Ausarbeitung seitens „ZIN19“ die örtlichen Heimatvereine beteiligt werden, sodass in gemeinsamer Abstimmung die Texte und Bilder erarbeitet werden.

 

Die abschließende Aufstellung der Hinweistafeln kann der gemeindliche Bauhof übernehmen.


Anlage: Antrag vom 01.07.2019